Ein NSU Jagst mit vielen Freunden. Foto: Leoni Pfeiffer, 2009
Ein NSU Jagst mit vielen Freunden.
Foto: Leoni Pfeiffer, 2009
Jagst 770 – das schwungvolle Emblem auf der Motorhaube. Foto: Leoni Pfeiffer, 2009
Jagst 770 – das schwungvolle Emblem auf der Motorhaube. Foto: Leoni Pfeiffer, 2009
Instrumente in deutscher Sprache beim NSU Jagst 770. Foto: Leoni Pfeiffer, 2009
Instrumente in deutscher Sprache beim NSU Jagst 770. Foto: Leoni Pfeiffer, 2009
Ein echtes Schmuckstück, dieser NSU Jagst 770 mit offenem Verdeck. Foto: Leoni Pfeiffer, 2009
Ein echtes Schmuckstück, dieser NSU Jagst 770 mit offenem Verdeck. Foto: Leoni Pfeiffer, 2009

NSU-Fiat - Der Jagst

Bei NSU-Fiat wurden vier Versionen des 600 gebaut, die bis 1959 unter NSU-FIAT, danach als Neckar firmierten.

 

 

Der NSU Jagst mit Schiebedach und Blinkern auf den Kotflügeln.
Foto: Herbert Rixen

Jagst

Ab Juli 1956 wurde bei NSU Fiat, hauptsächlich für den deutschen Markt, der Fiat 600 mit leichten Modifikationen hergestellt. Der Motor leistete bei 629 ccm 20 PS.

 

 

 

Der Jagst 770 nun mit Blinkern unterhalb der Scheinwerfer und an den Kotflügelseiten.
Foto: Herbert Rixen

Jagst 770

Dieser Wagen basierte auf dem Fiat 600 D und besaß auch dessen Motor mit 25 PS. Bauzeit war von 1960 bis 1964. Der Wagen hatte hinten angeschlagene Türen.

Jagst 2 mit vorn angeschlagenen Türen.
Foto: Herbert Rixen

Jagst 2

Die von 1964 bis 1967 gebaute zweite Generation unterscheidet sich hauptsächlich durch die vorne angeschlagenen Türen und den, aus Versicherungsgründen, auf 23 PS reduzierten Motor.

Nicht nur mit offenem Dach ein echter Hingucker – Der Jagst 770 "Riviera".
Foto: Herbert Rixen

Jagst 770 Spyder

Dieser als "Riviera" bekannt gewordene Sportwagen besaß eine von Vignale gestaltete Karosserie und wurde ausschliesslich in Weinsberg gebaut.