Drei Zahlen - 600. Foto: Leoni Pfeiffer, 2013
Foto: Leoni Pfeiffer, 2012
Auch schicke Rücken entzücken. Foto: Leoni Pfeiffer, 2010
Auch schicke Rücken entzücken. Foto: Leoni Pfeiffer, 2010

Der 600er

Im Laufe der Jahre wurde der Fiat 600 in einer Viehlzahl von Variationen in mehreren Ländern gebaut. Eine Übersicht dazu finden Sie auf den folgenden Seiten.

Bis heute erfreut er sich rund um den Globus einer ganz gewissen Beliebtheit. In so manchem Land hat er Kultstatus erreicht.

Heutzutage mit einem solchen Auto auf der Straße unterwegs zu sein, bedeutet mehr als nur einen Oldtimer zu fahren. Neben der Hege und Pflege des Fahrzeugs, das meiste geschieht in der eigenen Garage, kommt ein spezielles Fahrgefühl dazu.

Wohin man kommt wird das kleine Auto bewundert. Ob nun mit den Worten "So einen hatten wir damals auch" oder einem "Was ist das denn?", man kommt immer wieder schnell ins Gespräch.

 

 

Ein Blick ins weltweite Netz und die sozialen Medien zeigt es: Der Fiat 600 und all seine Varianten sind in der ganzen Welt unglaublich beliebt!

 

 

Für die durch das Programm "Snapwidget" ausgelesenen Instagram-Bilder übernehmen wir keinerlei Haftung.


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…über ein bestimmtes Fahrzeug? Weitere Baureihen, Zahlen und Varianten. Oder haben Bildmaterial, welches Sie uns für die Webseite zur Verfügung stellen können?

Es würde uns sehr freuen, wenn Sie sich dann bei unserem Team Internet melden. Wir sind per Email an webmaster@fiat600freunde.de zu erreichen.

 

 

Fiat 600

Italiensich: Seicento, Aussprache sey-chento

Der Fiat 600 ist ein Kleinwagen des italienischen Pkw-Herstellers Fiat. Der Wagen wurde ab 1955 produziert und begründete den Erfolg der Marke in den 1950er- und 1960er-Jahren.

Er war neben dem kleinen Bruder Fiat Nuova 500 das erste der eiförmigen Modelle des italienischen Konzerns. Das Ziel war möglichst wenig Blech zu verbrauchen, das damals in Italien noch knapp und teuer war.

Mit Heckantrieb und einem neu konstruierten Heckmotor ausgerüstet, wurde der 600 damals eine Art Familienwagen, denn bei nur 3,29 m Länge und 1,40 m Breite konnte er doch vier Personen befördern.

– Ein Auszug aus dem Online-Lexikon Wikipedia