Re: Kurbelgehäuseentlüftung


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Abgeschickt von Klaus Kleber am 07 November, 2005 um 18:38:02

Antwort auf: Kurbelgehäuseentlüftung von Joachim Schiller am 05 November, 2005 um 11:05:42:

: Hallo, das Zürückgreifen auf die teuren Abarth-Teile wäre vernünftig, weil diese erprobt sind und funktionieren. In der Abarth-Szene bietet Ad van Koeveringe aus NL preisgünstige Alu-Guss-Nachfertigungen an, die durchaus bezahlbar sind. Diese wird am Stirndeckel (passt auch auf den Triger-Zahnriemenumbau) auf den Benzinpumpenflansch geschraubt, und man hat eine zusätzliche Kurbelgehäuseentlüftung, die bei Straßenfahrzeugen per Schlauch noch an den Luftfilter angeschlossen werden muss (siehe Ventildeckelschlauchentlüftung), weil der Austritt der blow-by-Gase ins Freie gem. StVZO auch bei einem 600-er seit 1968 nicht mehr zulässig ist. Bei den Abarth-Rennmotoren war der Anschluss für die Kurbelgehäuseentlüftung unten links am Block gewesen, wo ein sehr aufwändig hergestelltes Stahlrohr mit eingesetzten Blechlabyrinthlippen verwendet wurde, das die im Luftstrom mitgerissenen Oeltröpfchen zurückhalten halten sollte. Kondensieren konnte hier auch der Wasserdampf, nicht aber das Oel, dafür fehlt es dort an Temperatur. Die e-mail-Adresse von Ad van Koeveringe lautet: Aneko.Home@hetnet.nl .

Mit freundlichen ABARTH-Grüßen
Klaus Kleber, ABARTH-COPPA-MILLE




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